Werbebuchung  
Impressum  
Unsere Projekte
  Das Finanz-Lexikon.de- Team
betreibt folgende weitere
Finanz- Verbraucherportale:
   
  Kostenlose Kreditkarte
VISA Cards und MasterCards
auf Dauer ohne Grundgebühr
www.kostenlose-kreditkarte.de
   
  Schufafreies Girokonto
incl. Prepaid-MasterCard
ohne Auskunft, ohne Ablehnung
www.global-mastercard.de
   
  Kredit ohne Vorkosten
Sofortentscheidung in 60s!
Jetzt hier online beantragen.
www.deutschland-kredit.de
   
  Kostenlose VISA Card
Bis zu 45 Tage zinsfrei zahlen
Antrag+ Entscheidung online!
www.deutschland-kreditkarte.de
   
Seite weiterempfehlen
  Informieren Sie jetzt
ihre Freunde über dieses
Finanzlexikon per FreeSMS.
»
   
Mehr Infos zum Thema
 
 
Börsenpreisfeststellung
 
Bei der Börsenpreisfeststellung handelt es sich um das Verfahren, die Kurse von Wertpapieren festzustellen. Hierbei muss allerdings zwischen dem elektronischen Handel und dem Präsenzhandel unterschieden werden.
Die rechtliche Grundlage bildet entsprechend die Börsenordnung der jeweiligen Börse.

Elektronischer Handel (Computerhandel)
Grundsätzlich werden alle Orders über den Bildschirm in das System eingegeben. Alle passenden Aufträge werden durch den Zentralrechner zusammengeführt (= Matching) und das Börsengeschäft wird beendet.

Im Computerhandel gibt es zwei Möglichkeiten, Kurse festzustellen: Auktion und fortlaufender Handel.

Auktion
Dieses Verfahren wird mindestens einmal täglich für alle elektronisch gehandelten Wertpapiere durchgeführt. Eine Auktion besteht dabei aus einer Aufrufphase, einer Preisermittlungsphase und einer Marktausgleichsphase.

Berücksichtigt werden alle vorliegenden Orders und Quotes (Geld-/ Briefkurse) der Designed Sponsors (Betreuer).

Fortlaufender Handel
Dieses Verfahren wird in der Regel im Anschluss an eine Auktion durchgeführt. Hier hat der Marktteilnehmer die Möglichkeit, sich jederzeit die Limits und die entsprechenden Ordervolumen anzeigen zu lassen (offenes Orderbuch). Jede neu eingestellte order wird sofort vom System überprüft und auf Ausführbarkeit untersucht, d.h. mit den gegenüberliegenden Aufträgen abgeglichen. Bei keiner sofortigen möglichen Orderausführung verbleibt diese vorerst im Orderbuch.

Präsenzhandel
Bei dieser Börsenform werden die Kurse durch Skontroführer festgestellt. Sie sind für die ihnen zugeteilten Wertpapiere zuständig. Sie handeln dabei neutral und weisungsfrei.

Grundsätzlich werden im Präsenzhandel zwei Arten von Börsenpreisen unterschieden: Kurse im variablen Handel und Einheitskurse (Gerechneter Börsenpreis).

Variabler Handel
Dieses Verfahren ähnelt dem fortlaufenden Handel an der elektronischen Börse. Alle Aufträge können während der Börsenzeit jederzeit in das Orderbuch des Skontroführers eingestellt und gehandelt werden.

Einheitskurs
Diese Variante ist mit der Auktion im Computerhandel gleichzustellen. Hierbei wird ein Einheitskurs festgestellt und bekannt gegeben. Dieser stellt den realen Kurs entsprechend der aktuellen Geschäftslage dar und ist der Preis, zu dem der größtmögliche Umsatz möglich ist.
 
Artikel verlinken:
Die auszugsweise Wiedergabe dieses Artikels auf anderen Internetseiten ist uneingeschränkt gestattet, sofern ein Link zu unserem Artikel gesetzt wird. Bitte verwenden Sie dazu z. B. folgenden Linkcode:
 
Stichworte:
Börsenpreisfeststellung, Börsenkursermittlung, Börsenpreis, Börsenkurs, Preis, Kurs, Börse, Verfahren, Ermittlung, Auktion, Präsenzhandel, Copmputerhandel, Xetra
 
 
Volltext-Suche
Social Bookmarks
Twitter Facebook MySpace deli.cio.us Digg Folkd
Google Bookmarks Mister Wong Newsvine reddit StumbleUpon Windows Live Yigg
Buchstaben-Suche
 1   A   Ä   B   C   D   E   F   G     
 H   I   J   K   L   M   N   O   Ö     
 P   Q   R   S   T   U   Ü   V   W     
 X   Y   Z                 
Finanzbegriffe
Ein Projekt von Online Marketing Agentur | Alle Rechte vorbehalten