Grundsätzlich werden hier verschiedene Unternehmen analysiert. Man spricht dabei von einer
Analyse „von unten nach oben“ (folglich -> Bottom-Up). Hauptaugenmerk wird dabei auf das
Wachstumspotenzial der Unternehmen gelegt, d.h. die Fundamentaldaten werden zu Grunde gelegt. Erst nachfolgend schaut man auf die gesamtwirtschaftlichen Kriterien oder die Branchenzugehörigkeit, d.h. das Branchen- und makroökonomische Umfeld. Völlig unberücksichtigt bleibt dabei in der Regel die Länderzugehörigkeit.
Auf der Grundlage des Bottom-Up-Ansatzes werden die entsprechenden Werte für den
Fonds ausgewählt und in die Investitionsentscheidung mit einbezogen.