Bei der Auswahl der Subfonds kann man sich sowohl zwischen inländischen und ausländischen
Fonds als auch zwischen verschiedenen Branchen, Unternehmenszwecken etc. entscheiden. Genutzt wird aber stets jeder Zielfonds zu gleichen teilen, d.h. der Anleger investiert sein kapital, was auf die einzelnen Elemente aufgeteilt wird.
Der große Vorteil eines Funds of Funds liegt darin, dass für den investor eine breite Risikostreuung möglich ist, da er wählen kann, welche Risikofondsklassen er einschließen möchte. Allerdings darf er sich hinsichtlich der Ausgestaltung auf maximal 5 Subfonds begrenzen, da im
Investmentgesetz (InvG) bestimmt ist, dass innerhalb eines Dachfonds ein Zielfonds mit maximal 20 % gewichtet sein darf.
Natürlich muss man bei diesem Anlageprodukt auch darauf achten, dass auf Grund des professionellen Managements, der Risikostreuung und des breiten Anlagekreises auch die Verwaltungskosten entsprechend höher ausfallen können.