Bei einem
Fonds müssen immer mindestens 51 Prozent des Vermögens investiert sein. Generell gilt:
Je höher der Investitionsgrad, desto besser, denn nicht investierte Fondsmittel liegen als Bargeld nur unnütz herum.
Die Aufsichtsbehörden achten allerdings streng darüber, dass der Investitionsgrad 100 Prozent nicht überschreitet, denn das würde bedeuten, dass die Risiken das Fondsvermögen übersteigen.