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Kleingeldprinzessin
 
Die Kleingeldprinzessin bzw. „Die Kleingeldprinzessin und die Stadtpiraten“ ist eine deutsche Band rund um die Berlinerin Dorothea Kehr (auch Dota genannt). Die Bezeichnung „Kleingeldprinzessin“ bekam Dota auf Grund ihrer vielen Reisen durch die Welt, auf denen sie oftmals als Straßenmusikern ihr Geld verdiente.
Auf der Suche nach einer musikalischen Verstärkung traf die Kleingeldprinzessin auf die drei interessierten Musiker Jan Rohrbach (E-Gitarre), Sebastian Vogel (E-Bass bis 2007; heute Leon Schurz)  und Janis Görlich (Schlagzeug bis 2007; heute Nicolai Ziel), sodass im Jahre 2003 die Band „Die Kleingeldprinzessin und die Stadtpiraten“ bzw. „Dota und die Stadtpiraten“ ins Leben gerufen wurde. Im gleichen Jahr erschien auch die erste CD „Die Kleingeldprinzessin“.

Der musikalische Stil der Band geht von Bossa Nova über Reggae bis hin zu Surfrock. Die Texte sind sozialkritisch und erzählen von den Gefühlen des alltäglichen Lebens gepaart mit Wortwitz und Leichtigkeit.

Dota Kehr wurde 1979 in Berlin geboren und war schon von Kindheit an in der Musik zu Hause. Zunächst als Saxophonistin aktiv entwickelte sich die Musikerin immer weiter zur Sängerin und Songwriterin. Bis heute hat sie acht CDs unter eigenem Label und unter eigener Regie veröffentlicht:

„Die Kleingeldprinzessin“ (Berlin, 2003)
„Mittelinselurlaub – Perto da Estrada“ (Fortaleza, 2003)
„Taschentöne live“ (Berlin, 2004)
„Blech und Plastik“ (Berlin, 2005)
„Immer nur Rosinen“ (Berlin, 2006)
„In anderen Räumen“ (Berlin, 2008)
„Schall und Schatten – som e sombra“ (São Paulo, 2009)
„Bis auf den Grund“ (Berlin, 2010)
 
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Stichworte:
Kleingeldprinzessin, Die Kleingeldprinzessin und die Stadtpiraten, Stadtpiraten, Dota Kehr, Dorothea Kehr, Band
 
 
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