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Tipp: Deutschland Kreditkarte Visakarte ohne Jahresgebühr
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Die Deutschland Kreditkarte ist eine weltweit akzeptierte und dauerhaft grundgebührfreie VISA Card Kreditkarte einer deutschen Bank. Sie haben bei dieser Karte die Möglichkeit, Geld direkt von der Kreditkarte auf Ihr eigenes Girokonto überweisen zu lassen (Dispoausgleich o.Ä.). Dafür steht Ihnen ein Kreditrahmen bis anfänglich 3.000 Euro zur Verfügung. |
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VISA Kreditkarte dauerhaft ohne Jahresgebühr
- Überweisung auf Girokonto möglich
- Voll- oder Ratenzahlung der Kartenumsätze
- anfänglicher Verfügungsrahmen bis zu 3.000 Euro
- Onlineantrag mit sofortiger Entscheidung
- kostenlose monatliche Umsatzrechnung per Post

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Die Kreditkarte ist ein Instrument des bargeldlosen Zahlungsverkehrs, das als Ausweiskarte von speziellen Kreditkartenorganisationen (häufig in Kooperation mit Kreditinstituten und anderen Organisationen) ausgegeben werden. Sie berichtigen den Karteninhaber gegen Vorlage der Karte, weltweit Leistungen ohne Bargeldzahlungen in Anspruch zu nehmen, sofern die Unternehmen an die jeweilige Kreditkartenorganisation (z.B. Mastercard, Visa etc.) angeschlossen sind.
Im Allgemeinen verwendet man den Begriff „Kreditkarte“ für Karten, die das Akzeptanzzeichen einer der Kreditkartenorganisation besitzen. So können neben „echten“ Kreditkarten (Chargekarte) auch Debit- und Prepaidkarten als Kreditkarten angesehen sein. 1. Chargekarte Bei dieser Kreditkarte wird dem Karteninhaber ein Kreditrahmen bereit gestellt, den er für Zahlungen und Transaktionen nutzen kann. Einmal im Monat bekommt er eine Abrechnung, die sofort oder innerhalb einer Frist (Zahlungsziel) zu begleichen ist. Bis zur Fälligkeit des Rechnungsbetrages hat der Karteninhaber somit einen zinslosen Kredit. Beispiele: • DKB VISA Card • Hein Gericke Visa-Card • Karstadt MasterCard 2. Debitkarte Bei dieser Variante der Kreditkarte werden die Zahlungen des Karteninhabers sofort bzw. innerhalb weniger Tage vom Referenzkonto belastet. In Deutschland beispielsweise gehört die ec(Maestro)-Karte (von Mastercard ausgegeben) hierzu. Im weiter verbreitet ist die in diesem Bereich gängige Visa-Electron-Card von Visacard ausgegeben). Ein Kreditlimit wird nicht eingerichtet und auch die Akzeptanzstellen sowie die Akzeptanzzeichen sind eigene. 3. Prepaidkarte Bei dieser Kreditkartenvariante werden Zahlungen auf Guthabenbasis durchgeführt, d.h. die Karte muss aufgeladen und kann nicht überzogen werden. Die Karten sind – genau wie die Debitkarten – nicht hochgeprägt, sodass sie nur in Online-Zahlsystemen verwendet werden können. Dem Händler muss es möglich sein, die Verfügbarkeit von Guthaben abzufragen. Beispiele: • Global MasterCard • Prepaid MasterCard Swing Eine „echte“ Kreditkarte weist folgende Daten aus: • Name des Karteninhabers • BIN-Code (Ziffer 1 bis 6 der Kreditkartennummer) • Kreditkartennummer (Identifikationsnummer mit i.d.R. 16 Stellen) • Verfallsdatum • Prüfziffer (CVC1 bzw. CVV1) auf dem Magnetstreifen gespeichert • Unterschrift des Karteninhabers • Kartenprüfnummer (CVC2 oder CVV2)sichtbar auf Kartenrückseite Die Kreditkartennummer setzt sich dabei wie folgt zusammen: • Ziffer 1 bis 4: Kreditkartengesellschaft (Bank Identification Number, BIN-Code) • Ziffer 5: Kreditkartenart • Ziffer 6: Zweitkarte, Partnerkarte, Firmenkarte etc. • Ziffer 7 bis 16: Kontonummer mit der letzten Ziffer als Prüfziffer
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Stichworte:
Kreditkarte, Kreditkarten, Chargekarte, Chargecard, Visa-Electron, Debitkarte, ec-Karte, Mastercard, Visa |