Werbebuchung  
Impressum  
Unsere Projekte
  Das Finanz-Lexikon.de- Team
betreibt folgende weitere
Finanz- Verbraucherportale:
   
  Kostenlose Kreditkarte
VISA Cards und MasterCards
auf Dauer ohne Grundgebühr
www.kostenlose-kreditkarte.de
   
  Schufafreies Girokonto
incl. Prepaid-MasterCard
ohne Auskunft, ohne Ablehnung
www.global-mastercard.de
   
  Kredit ohne Vorkosten
Sofortentscheidung in 60s!
Jetzt hier online beantragen.
www.deutschland-kredit.de
   
  Kostenlose VISA Card
Bis zu 45 Tage zinsfrei zahlen
Antrag+ Entscheidung online!
www.deutschland-kreditkarte.de
   
Seite weiterempfehlen
  Informieren Sie jetzt
ihre Freunde über dieses
Finanzlexikon per FreeSMS.
»
   
Mehr Infos zum Thema
 
 
Krisenlasten-Verteilungsprogramm
 
Eine vereinbarte Vorgehensweise darüber, wie Verluste im Fall einer Geldmarktkrise unter den Betroffenen aufgeteilt werden sollen, wird als Krisenlasten-Verteilungsprogramm bezeichnet. Diese Verständigungsrichtlinien über Verlustübernahmen müssen vor Eintritt einer Finanzkrise verabschiedet worden und allen Beteiligten bekannt gewesen sein.
Ziel solcher Lastenausgleichsmaßnahmen ist zum Einen die Abwehr noch weitreichender negativer fiskalstruktureller Folgen und zum Anderen die Verhinderung von Insolvenzen oder Abwicklungen einzelner besonders betroffener Finanzunternehmen.

Befürworter ordnen derartige Absprachen als weitsichtiges Sicherungssystem ein und bezeichnen sie als wirkungsvolles Mittel zur Bewältigung existenzieller Krisen innerhalb des Finanzwesens. Kritiker hingegen sehen in einem Krisenlasten-Verteilungsprogramm die Gefahr, dass einige Beteiligte diese Verlustauffangvereinbarung dazu nutzen könnten, noch risikoreicher zu spekulieren. Bei Eintreten einer Finanzkrise könnten sich leichtsinnig agierende Unternehmen auf den Rückhalt durch die Gemeinschaft aller Beteiligten verlassen.

Offizielle Krisenlasten-Verteilungsprogramme sind von anderen, internen Krisenbewältigungsvorhaben der Behörden zu unterscheiden. Vertrauliche, also unveröffentlichte Notfallpläne, die von Regierungen, den Zentralbanken oder den Bankenaufsichten für den Ernstfall einer Geldmarktkrise vorgesehen sind, gehören zu den fiskalpolitischen Steuerungsinstrumenten. So wurden in der Vergangenheit unvorhergesehene Ereignisse wie

- Ölpreisanstiege,
- Kriege,
- Katastrophen oder
- Terroranschläge

durch gezielte Einflussnahme über monetäre Schock-Bewältigungs-Strategien aufgefangen. Doch auch solche Eingriffe in den Kapitalmarkt können einige Marktteilnehmer zu hohen Risiken veranlassen, weil sie auf die stabilisierende Wirkung von Zentralbank-Modellen vertrauen.
 
Artikel verlinken:
Die auszugsweise Wiedergabe dieses Artikels auf anderen Internetseiten ist uneingeschränkt gestattet, sofern ein Link zu unserem Artikel gesetzt wird. Bitte verwenden Sie dazu z. B. folgenden Linkcode:
 
Stichworte:
Krisenlasten-Verteilungsporgramm, Kirsenlastenverteilungsprogramm, Kirsen Verluste, übernehmen, verteilen, Vereinbarung
 
 
Volltext-Suche
Social Bookmarks
Twitter Facebook MySpace deli.cio.us Digg Folkd
Google Bookmarks Mister Wong Newsvine reddit StumbleUpon Windows Live Yigg
Buchstaben-Suche
 1   A   Ä   B   C   D   E   F   G     
 H   I   J   K   L   M   N   O   Ö     
 P   Q   R   S   T   U   Ü   V   W     
 X   Y   Z                 
Finanzbegriffe
Ein Projekt von Online Marketing Agentur | Alle Rechte vorbehalten