Die Gebühren werden hier üblicherweise in einer anderen Form erhoben. Darunter zählen beispielsweise:
- Rücknahmeabschlag
- monatliche Vertriebsprovision
- höhere jährliche Verwaltungsgebühren
etc.
Daher bieten sich No-Load-Funds auch eher für die Anlage im kurz- bis mittelfristigen Bereich an, da die Gebühren sonst über die Laufzeit hinweg in enorme Höhen schnellen können. Für eine längerfristige Anlage eignen sich eher
Fonds mit einem einmaligen Ausgabeaufschlag, da hier über die Laufzeit bis zur Fälligkeit in der Regel keine weiteren Gebühren anfallen.