Bei dieser Analyse von M3 werden Portfolio-Umschichtungen herausgefiltert. Dadurch ergeben sich niederfrequente Schwankungen, die genutzt werden, um Vorhersagen zur Inflationsentwicklung zu treffen. Derartige Vorhersagen sind für die Geldpolitik eines Staates von großer Bedeutung. Diese Praxis hat sich bisher als sehr zuverlässig erwiesen.
Die
Geldmenge M3 gilt als gut geeigneter Inflationsindikator, während sich die Geldmenge M1 in der Vergangenheit als sehr guter Konjunkturindikator erwiesen hat.