Der Begriff "Sustainability" stammt dabei aus dem englischen Sprachgebrauch und heißt zu Deutsch
"Nachhaltigkeit" oder "Zukunftsfähigkeit".
In den letzten Jahren wurde durch Satzungsänderungen bei den Fonds auflegenden Unternehmen auf Grund neuer gesetzlicher Regelungen des Staates die Aufnahme von Pensionsfonds regelrecht erzwungen. Die Sustainability-Fonds
ergänzen die überwiegend Profit orientierten herkömmlichen Auswahlkriterien mit höherwertigen Maßstäben, wobei die Gewichtung zwischen den ökologischen und den ethnischen Ansätzen häufig sehr unterschiedlich ausfällt. Trotzdem ist zu beobachten, dass auf dem Markt das Angebot an diesen Fonds stetig zunimmt, und es wird auch immer vielseitiger mit großer Ausdehnung in die Breite des Marktes.
Heute zählen von den im Wert recht stabilen Rentenfonds bis hin zu Misch- und
Aktienfonds mit weitaus höherem Risiko bei Kursschwankungen mit dazu. Diese können wiederum nach Branchen oder sogar geografisch unterteilt sein. Zu den am meist erscheinenden
Fonds gehören die der alternativen Energien, wie Solarenergie, Wasser- und Windkraft und die Wasserfonds aus heißen und trockenen Regionen der Welt, die ihre eigenen, willkürlichen Risiken mit sich bringen und ebenfalls stark der Spekulation an der Börse ausgesetzt sind.