Darunter versteht man beispielsweise
Risiken im Kommunikationsbereich. Diese treten unter Anderem dann auf, wenn die Datenübertragung bei Faxgeräten unleserlich wird und dadurch Fehler entstehen. Aber auch verloren gegangene E-Mails, die doch immer wieder vorkommen, auch wenn man es kaum glauben mag, zählen zu diesen Technologie-Risiken.
Ebenfalls können Risiken
bei der Datenerfassung oder der Datenaufnahme auftreten. Diese sind vor Allem bedingt durch Einlesefehler der Software oder der Geräte.
Auch
in der Gebäudesicherheit treten zunehmend Technologie-Risiken auf. Hier findet man sie besonders häufig auf Grund nicht funktionierender Alarmanlagen und der Gleichen mehr.
Ferner können auch die
IT-Risiken zu den Technologie-Risiken gezählt werden. Hier wird speziell der Datenverlust angesprochen. So sind Banken und
Kreditinstitute in Deutschland mittlerweile dazu verpflichtet, entsprechende Sicherheitsvorkehrungen gegen Computermissbrauch, Computerkriminalität und Computerversagen zu treffen. Dies gilt insbesondere auch für Unternehmen, die auf Grund des Datenschutzes an ähnliche Richtlinien gebunden sind. Hierbei spielt ins Besondere die Datensicherung eine wichtige Rolle, zu der jedes Unternehmen in regelmäßigen Abständen verpflichtet ist. Zudem müssen die gesicherten Daten auch so aufbewahrt werden, dass sie von äußeren Einflüssen wie Wasser oder Feuer nicht zerstört werden können. Hierbei ergibt es sich oft, dass man die Daten extern lagert.