Werbebuchung  
Impressum  
Unsere Projekte
  Das Finanz-Lexikon.de- Team
betreibt folgende weitere
Finanz- Verbraucherportale:
   
  Kostenlose Kreditkarte
VISA Cards und MasterCards
auf Dauer ohne Grundgebühr
www.kostenlose-kreditkarte.de
   
  Schufafreies Girokonto
incl. Prepaid-MasterCard
ohne Auskunft, ohne Ablehnung
www.global-mastercard.de
   
  Kredit ohne Vorkosten
Sofortentscheidung in 60s!
Jetzt hier online beantragen.
www.deutschland-kredit.de
   
  Kostenlose VISA Card
Bis zu 45 Tage zinsfrei zahlen
Antrag+ Entscheidung online!
www.deutschland-kreditkarte.de
   
Seite weiterempfehlen
  Informieren Sie jetzt
ihre Freunde über dieses
Finanzlexikon per FreeSMS.
»
   
Mehr Infos zum Thema
 
 
Working Capital
 
Das Working Capital ist eine Kennzahl im Rahmen der Bilanzanalyse zur Beurteilung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage von Unternehmen. Dabei wird das Umlaufvermögen mit den kurzfristigen Verbindlichkeiten in Beziehung gesetzt. Genauer gesagt wird die Differenz zwischen den kurzfristigen Vermögenswerten auf der Aktivseite der Bilanz und den kurzfristigen Schuldenpositionen auf der Passivseite der Bilanz ermittelt.
Demnach ergibt sich für das Working Capital die folgende Berechnungsformel:

Working Capital = Umlaufvermögen – kurzfristige Verbindlichkeiten


Das Ergebnis, also das Working Kapital, ist demzufolge das kurzfristig liquidierbare Vermögen, dass nicht zur Deckung der kurzfristigen Verbindlichkeiten genutzt werden muss und somit anderen betrieblichen Prozessen zur Verfügung steht (z.B. Produktion, Materialbeschaffung etc.). Die kurzfristigen Verbindlichkeiten sind durch andere Teile des Umlaufvermögens bereits vollkommen abgedeckt.

Gleichzeitig sagt das Working Capital etwas über die Liquidität des Unternehmens aus. Man kann aus einem positiven Ergebnis erkennen, dass das Umlaufvermögen zwar durch kurzfristige Mittel finanziert ist, ein Teil – das Working Capital – aber auch durch langfristiges Kapital gedeckt ist. Das bedeutet, dass die langfristigen Passiva das Anlagevermögen, also die langfristig im Betrieb genutzten Vermögenswerte (z.B. Betriebs- und Geschäftsausstattung, Fahrzeuge etc.), vollständig durch langfristiges Kapital abgedeckt ist und ein teil der Passiva sogar noch für einen Teil des Umlaufvermögens verwendet werden kann.

Begriffserläuterungen:

Umlaufvermögen
= kurzfristige im Betrieb vorhandene Vermögenswerte, die innerhalb eines Jahres liquidierbar sind wie Bankguthaben, Materialvorräte, Kassenbestände etc.

Kurzfristige Verbindlichkeiten
= kurzfristige im Betrieb genutzte Fremdmittel wie kurzfristige Bankschulden etc.

Langfristiges Kapital
= Eigenkapital plus langfristiges Fremdkapital wie Bankdarlehen etc.
 
Artikel verlinken:
Die auszugsweise Wiedergabe dieses Artikels auf anderen Internetseiten ist uneingeschränkt gestattet, sofern ein Link zu unserem Artikel gesetzt wird. Bitte verwenden Sie dazu z. B. folgenden Linkcode:
 
Stichworte:
Working Capital, Kennzahl, Umlaufvermögen, Berechnung, Formel, kurzfristige Verbindlichkeiten, Bilanz, Bilanzanalyse, Fremdkapital
 
 
Volltext-Suche
Social Bookmarks
Twitter Facebook MySpace deli.cio.us Digg Folkd
Google Bookmarks Mister Wong Newsvine reddit StumbleUpon Windows Live Yigg
Buchstaben-Suche
 1   A   Ä   B   C   D   E   F   G     
 H   I   J   K   L   M   N   O   Ö     
 P   Q   R   S   T   U   Ü   V   W     
 X   Y   Z                 
Finanzbegriffe
Ein Projekt von Online Marketing Agentur | Alle Rechte vorbehalten