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Zinsvolatilität, implizite
 
Die implizite Zinsvolatilität ist eine Kennzahl zur Ermittlung der zu erwartenden kurz- und langfristigen Zinsschwankungen eines Finanzinstrumentes. Sie lässt sich ableiten aus der impliziten (eingepreisten) Volatilität von Optionsverträgen.
Grundlage für die implizite Zinsvolatilität bildet das aktuelle Marktzinsniveau. Weiterhin sind die folgenden Komponenten von Bedeutung:

- aktueller Zinssatz der Finanzanlage
- Restlaufzeit
- Zinssatz für vergleichbare Finanzinstrumente
etc.

Die implizite Zinsvolatilität ist ein wichtiger Indikator zur Bestimmung der Ertragsfähigkeit und Risikoneigung der Finanzanlage.
 
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implizite Zinsvolatilität
 
 
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